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Hab zwar keine Ahnung, ob hier überhaupt noch irgendwer reinschaut, aber mich persönlich nervt dieser Uralteintrag, wo eh keiner die chinesischen Zeichen anzeigen kann. Und wenn schon, was hilfts demjenigen.

blööök

Mua mua muaaaa

Bag in Germany - schon seit mehr als einer Woche, was soll man sagen. Life goes somehow doch on. Wie, das ist jedem selbst überlassen. Desweiteren frage ich mich, wie man nur in so ner Montur in ein Kloster gehen kann. Aber das bleibt jedem selbst überlassen.

Mehr bleibt mir für den Moment auch nicht.

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5 Kommentare 17.6.07 20:05, kommentieren

mememewarumgehtderdrecknet...

So der hier is für mein ein und alles, für meinen Stern: die Sonne. HAHAHAHA

sorry

Das hab ich eben, mit kleiner Unterstützung des größten Kritiers und Autors auf Erden erstellt, Jahresberichtkäufer erhalten nen Vorgeschmack auf den mir unbekannten restlichen Bericht, ich hab ja nur das intro gemacht. Mal sehn, obs der Vulpes auch 1zu1 übernimmt...

achja, hier, höret selbst, die gesprochene Hörbuchversion findet ihr hier:

nat

oh kann man gar net klicken, egal, hätte ja doch keiner gemacht....aaalso:

Man hat ja schon viel von diesem sagenumwobenen China gehört... von feuchtfröhlichen Essverhalten, gerösteten Hunden und gehäuteten Menschen... was davon wahr ist oder stereotyp, wird sich dem aufmerksamen Leser vielleicht im Laufe dieser Lektüre eröffnen. Aber erstmal mit dem Beginn beginnen oder mit dem Anfang anfangen. Wie auch immer. Wir, das sind Alex, David, Martin und Max, die Autoren und Carlo, Kevin und Philipp von zwei anderen Schulen. Unser gesamter, mehr oder weniger erträglicher Schulaufenthalt begann einen Tag nach unserer Ankunft in China bzw. in der für chinesische Verhältnisse 6 Millionen Kleinmetropole Hangzhou am 06. März 2007. Nach beinahe acht Wochen teils interessanten, teils mörder-anstrengenden Schulwochen, versehen mit sporadischen Exkursionen und Ausflügen, waren dann endlich die Mayday Holidays, die wir, zumindest in Maßen selbst gestalten durften. Wir entschieden uns schlussendlich für 3 Tage Shanghai, 2 Tage mit unseren chinesischen Partnern und 3 Tage Chun'an (eine arme, ursprüngliche Region auf dem Land). Die restliche Ferienzeit verbrachten wir auf dem Campus und in der Stadt. Nach den Abschlussprüfungen, die alle, fast sofort bestanden, begann am 29. Mai die neuntägige Rundreise mit den Stationen Xi'an, Lhasa (Tibet) und Peking. Am siebten Juni, durften wir wieder endlich wieder geliebten bayerischen Boden betreten. Hao de.

 

mit diesen Worten verabschiede ich mich auch schon wieder, mal sehn, obs noch ein nächsten eintrag gibt, man weiß ja nie. ich weiß, ihr könnt diese vagen, bekackten ankündigungen nicht mehr hören. aber man weiß, ja nie...höhö ok das war jetz schon wieder...srz

bilder wollen alle immer, wie wärs damit, ohne kontext und zusammenhang:

 

alles liebe, euer

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3 Kommentare 28.6.07 00:34, kommentieren